Bianca Kaufmann stelllt sich vor

Hunde gehörten schon immer zu meinem Leben. Schon in jüngsten Jahren verbrachte ich viel Zeit mit den Hunden meiner Eltern. So war es natürlich kein Wunder, dass ich auch in meinem späteren Leben einen Hund an meiner Seite haben wollte.

 

Mein erster eigener Hund zog im Februar 2004 bei mir ein. Durch Merlin, einen Australian Shepherd, kam ich nach der Basisausausbildung auf die Idee mit Agility zu beginnen. Ein sympathischer Hundesportverein war schnell gefunden und schon ging es los. Im Frühling 2007 trauten wir uns auf die ersten Turniere und im Laufe der Zeit schafften wir es sogar bis in die Klasse A3. Nebenbei lernten wir auch viele andere Sportarten (Obedience, Flyball, Treibball, Dogdance, …) kennen.

 

Pitú, mein zweiter Australian Shepherd zog 2007 bei mir ein. Da wir beim Agility kein harmonisches Team wurden, sah ich mich nach einer anderen Sportart für uns um und entdeckte 2012 durch Zufall Rally Obedience. Bereits nach 8 Wochen Training stolperten wir erfolgreich durch unser erstes Turnier. Nun hatten wir endlich unsere Sportart gefunden und der Aufstieg bis in die RO Klasse 3 wurde auch für uns möglich.

 

Meine Begeisterung für Rally Obedience wuchs immer weiter, sodass ich mich für die Ausbildung zur Rally Obedience Wertungsrichterin entschloss und seit 2014 als solche unterwegs bin.

 

Ich freue mich noch immer sehr über die vielen unterschiedlichen Hunde und über gut gelaunte Hundeführer, die ihre Hunde trotz der ganzen Turnieraufregung tapfer unterstützen. Allen drücke ich die Daumen für die RO Bundessiegerprüfung 2018.